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Aktuelles rund ums Saunieren

SOFT sensations

Es muss nicht immer die starke und trockene Hitze der finnischen Sauna sein. Wer sanftere Methoden des Saunierens bevorzugt oder ab und an ein ergänzendes Programm zur Auswahl haben möchte, der greift auf eine Sauna mit Feuchtigkeitsfunktion zurück.

Bi-O-Sauna, Kräutervitalbad, Sauna mit Verdampfer oder Kombi-Sauna: Bezeichnungen für die sanfte Schwester der finnischen Sauna gibt es gar viele. Wobei es sich dabei weniger um eine Schwester, als vielmehr um die perfekte Partnerin handelt. Denn für all diejenigen, die gerne mal bei geringeren Temperaturen schwitzen und gleichzeitig die Vorzüge von feuchter Luft genießen möchten, ist die Kombinationssauna einfach ideal!

Doch was genau unterschiedet eine Kombi-Sauna von einer klassischen Sauna?

Mit einer Kombi-Sauna verfügt man im Prinzip über zwei verschiedene Betriebsarten der Sauna. Durch einen entsprechenden Saunaofen und einer dazu passenden Saunasteuerung ist sowohl die trockene und heiße finnische Sauna, als auch die sanfte Sauna mit Dampffunktion möglich. Neben der klassisch finnischen Methode mit hoher Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit wird auch die sanfte Nutzung mit niedriger Temperatur und höherer Luftfeuchtigkeit möglich.

Die höhere Luftfeuchtigkeit entsteht dabei durch die Verdampferfunktion des Ofens, welche wiederum durch die Saunasteuerung reguliert wird. Zusätzlich empfehlen wir hier den Einbau eines Feuchtigkeitsfühlers, welcher die relative Luftfeuchtigkeit in der Kabine misst. Durch diese Funktion kann der Kunde an der Saunasteuerung den gewünschten Luftfeuchtigkeitswert genau einstellen.

Der genaue Wert richtet sich dabei nach den Vorlieben der Saunabadenden. Generell lässt sich sagen, dass die Luftfeuchtigkeit in der sanfteren Sauna bei angenehmen 30 bis 60 Prozent, je nach Höhe der eingestellten Lufttemperatur liegt.

Natürlich ist die sanfte Sauna ebenfalls der Entspannung dienlich. Der Effekt der angenehmen Wärme kann dabei durch die Zugabe ätherischer Öle unterstütz werden. Dadurch entsteht ein zartduftendes Vergnügen, das den Alltag schnell vergessen lässt.

Autor: Anna Bader, Quelle: haus und wellness

Nie wieder atemlos

Durch das regelmäßige Saunabad findet eine Verbesserung der Durchblutung der Schleimhäute und der Atemwege statt. Auch wer Probleme mit den Bronchien hat, wird den Saunagang als Wohltat empfinden. Neben den Blutgefäßen werden die Schleimhäute stärker durchblutet und produzieren dadurch mehr Sekrete, die besonders viele Abwehrstoffe enthalten. Das feucht-milde Schwitzbad in er Bi-O-Sauna ist prädestiniert zur Vorbeugung von Atemwegsinfekten – nicht umsonst wurde das Inhalieren von heißem Dampf als altes Hausmittel schon von unseren Omas empfohlen. Eine relativ niedrige Temperatur von 40 bis 60 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 70 Prozent schmeicheln den Schleimhäuten.sum_prof-27

Die Wirkung des Inhalierens von Dampf als altbewährtes Hausmittel bei Erkältungen kann prophylaktisch auch in der Bi-O-Sauna genutzt werden: Sobald wir feuchte, warme Luft einatmen, kondensiert diese auch an den kühleren Schleimhäuten. Was sich in den Atemwegen angesammelt hat, wird aufgeweicht oder gar aufgelöst. Die Bronchialmuskulatur entspannt sich und man kann wieder durchatmen. Durch Düfte kann dieser Effekt noch gesteigert werden, Duftessenzen lassen sich gut im Dampf auflösen und beispielsweise belebt das Aroma von Eukalyptus, beruhigt Kamillenduft.

Autor: Anna Bader, Quelle: haus und wellness

Richtig Saunieren

Zuerst sollte eine ausgiebige Dusche erfolgen, dabei verwendete Seifen gründlich abspülen. Hierbei wird die Haut vorab von Creme und Öl befreit und kann später besser schwitzen, die Poren sind frei.

Trocknen Sie sich gründlich ab. Jetzt steht Ihrem Saunagang nichts mehr im Weg, aber Achtung:

Legen Sie Schmuck und Uhren ab, da sich Metalle stark erhitzen und Hautverbrennungen verursachen können. Kunststoffteile können schmelzen und ebenfalls Hautwunden hervorrufen.

Die Temperaturen in einer Saunakabine betragen in etwa zwischen 70 und 100°C. Dabei ist zu beachten, daß die ausgesprochen trockene Warmluft nach oben steigt und hier die höchsten Temperaturen erreicht.

Ein Saunagang sollte durchschnittlich 10 Minuten betragen, hierbei spielt Ihr persönliches Wohlbefinden natürlich die wichtigste Rolle im Bezug auf die Zeit. In allen öffentlichen Anlagen sitzt bzw. liegt man aus hygienischen Gründen auf einem mitgebrachten Badehandtuch.

Durchschnittlich werden zwei Saunagänge pro Besuch durchgeführt.

Wer den Schwitzreiz erhöhen, bzw. durch ätherische Öle seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, durchlebt beim Saunabesuch einen Aufguß. Hierbei wird Wasser (evtl. mit Zusatz) auf einen heißen Stein gegoßen und dabei die Luftfeuchtigkeit stark erhöht.

Um einen Saunabesuch richtig genießen zu können, sollten einige wichtige Hinweise unbedingt Beachtung finden.

Nach dem Saunagang wird der Körper mit einem Wasserguß abgekühlt.

Hierbei sollten vor allem die Kneippschen Regeln beachtet werden.

Hartgesottene Saunabesucher nutzen im Anschluß das sog. Abkühlbecken.

Trocknen Sie sich gut ab und genießen Sie eine Erholungspause. Dazu wickeln Sie sich in warme Decken und entspannen in Liegeposition.

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